Vorlieben.


Wir stehen auf Linkin Park. Auf Breaking Benjamin und Deftones -
und mittendrin sind wir, mit echten Emotionen und deutschen Texten.


Felix Müller

Gesang

Michael Hübner

Gitarre

Frederic Holthaus

Schlagzeug

Sandy Chwastek

Bass


BIO

„Sie haben aufgegeben, wir haben den Himmel gesehen.“

Was treibt uns an, wenn wir am Boden sind? Aus tiefstem Herzen direkt vor den Kopf – die Texte der vierköpfigen Alternative Rock Band aus Dortmund und Unna beschreiben unverblümt genau diese Momente, in denen wir am stärksten spüren, dass wir leben. Für die Gründung wählte man kein geringeres Jahr als 2012, denn was eignete sich schon besser für einen Neustart als der bevorstehende Weltuntergang?

 

2017 prallt in der zur Perfektion in der Witterung geschmiedeten Debütplatte „V“ dann eine idealisierte heile Welt auf nüchternen Realismus. Ein seicht plätschernder Bach voller Träume schwillt an zu einem überwältigenden Wasserfall, der die schroffen Klippen unserer Ängste herabstürzt. In Zeiten der Brüche und Umbrüche mit beiden Füßen dicht am Abgrund, doch keiner will springen. Hier steht VOCUZ, blickt herab auf vergangene Zeiten, kämpft gegen die eigenen Gefühle und überwindet musikalisch und lyrisch das, was uns den Antrieb raubt.

 

Schon mit Acts wie Revolverheld, Emil Bulls und den Toten Hosen standen die Gründungsmitglieder Michael Hübner und Felix Müller auf den Brettern und wollen es jetzt so richtig wissen. Vervollständigt wurde die Band im Laufe der Jahre durch Drummer Fred „Die Maschine“ Holthaus- Und den nötigen Drive brachte schließlich Bassistin Sandy Chwastek, welche bereits mit zahlreichen Bands innerhalb des Ruhrgebiets sowie in den schmuddeligsten Altstadtkneipen Pekings die ein oder andere Performance ablegte.

 

Voller Energie startet VOCUZ in eine neue Ära der poetischen Selbstverwirklichung, umrahmt von fetten Synthies und einschlägigen Riffs. Musikalisch irgendwo zwischen „Die Toten Hosen“ und „Linkin Park“, freuen sich VOCUZ darauf, der Welt eine gehörige Portion deutschen Rock zu bringen, den es so hart und doch melodisch nur selten zu hören gibt.

 

Eine Ära voller Konzerte, Größenwahn und noch nie dagewesenen Sounds erwartet uns.